Steuerberatungsgesellschaft Hamburg

Tätigkeiten, durch die Geld erhalten wird, welches versteuert werden müsste, aber dennoch keineswegs versteuert wird, bezeichnet man „Schwarzarbeit“. Das hiermit entstehende Geld wird umgangssprachlich als „Schwarzgeld“ betitelt. Diese Einnahmen werden meistens in der freiberuflichen oder unternehmerischen Arbeit erworben. Ebenfalls Vermögenswerte, deren Zinsen nicht versteuert werden, sind unter der Bezeichnung Schwarzgeld bekannt. Schwarzarbeit und das Besitzen seitens Schwarzgeld ist eine ernsthafte Straftat und kann äußerst enorme Geld- ebenso wie Freiheitsstrafen hervorrufen. Zahlreiche Besitzer von Schwarzgeld verfrachten ihr Kapital daher ins Ausland, besonders gerne in der Schweiz, weil sie angesichts dessen ihr Kapital auf dem schweizer Bankkonto verbergen können sowie so keine Steuern ans deutsche Behörde auszahlen sollen., In den vergangenen Jahren kam es zu dem Handel von Steuer-CDs. Auf diesen CDs sind Daten von Bankgesellschaften über ihre Firmenkunden gesichert gewesen. Meistens sind die CDs von ausländischen Konten gekommen und boten beispielsweise dem deutschen Finanzamt Kundendaten wie auch Informationen zu Konten von deutschen Firmenkunden. Die CDs verfügen über einen sehr hohen Preis, welchen die deutschen Ordnungshüter natürlich zahlen. Denn anhand der Daten auf den CDs besitzen sie Einsicht auf die Finanzen der Kunden sowie können hierdurch ermitteln, welche Deutschen das Kapital auf im Ausland ansässigen Bankkonten tarnen und angesichts dessen Steuern hinterziehen. Während die erste CD, welche 2006 von BND erworben worden ist, 4,6 Millionen € gekostet hat, kostet eine CD inzwischen lediglich weniger als eine Million Euro. Dies hängt davon ab, dass das Verlangen nach den CDs keineswegs noch so hoch ist, wie noch vor einiger Zeit, weil es in der Bundesrepublik zu immer mehr Selbstanzeigen von Steuerhinterziehung kommt., Die Hinterziehung von Steuern ist eine häufige Straftat in Deutschland. Sofern man dabei erwischt wird, stehen je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht, hohe Geld- wie auch Freiheitsstrafen bevor. Demnach wird selbstverständlich versucht, das Schwarzgeld (Geld, welches gegen das Gesetz nicht versteuert wird) sauber zu verstecken. Die passende Option hierfür ist ein ausländisches Bankkont. Besonders Konten in der Schweiz sind äußerst gemocht hinsichtlich des Versteckens von Steuerhinterziehungen. Würde sich das hinterzogene Geld auf deutschen Konten befinden, würde das Finanzamt früher oder später mitbekommen, dass vielmehr Geld auf dem Bankkonto liegt, als es in der Steuererklärung angegeben wurde, weil die Finanzbehörde mühelos die Konten prüfen kann. Liegt das Kapital jedoch auf einem schweizer Bankkonto, fällt dem Fiskus die größere Geldsumme keinesfalls so mühelos auf, weil sie hier keine Möglichkeit zur Prüfung der Konten haben. Abgesehen von ist das Bankgeheimnis in der Schweiz groß geschrieben sowie veröffentlicht keinerlei Informationen sowie Kundendaten., Mit richtigen Informationen in der Einkommensteuererklärung lässt sich viel sparen. Eine große Anzahl an Ausgaben kann man steuerlich abgrenzen. Doch gelegentlich werden diese Anträge von dem Finanzamt nicht angenommen. Falls das passiert, muss man sich dafür einsetzen ebenso wie Einspruch erheben. Wird ebenfalls dieser abgelehnt, muss eine Anklage vor dem Finanzgericht vorgebracht werden. In solchen Situationen steht ein Anwalt zur Seite. Er kontrolliert die Anträge und die Gegebenheiten und vertritt seine Mandanten vorm Finanzamt und vorm Gericht. Sofern der Fall vor Gericht kommt, muss damit kalkuliert werden, dass die entstehenden Verhandlungskosten zu tragen sind. Demnach muss der Betrag, um welchen diskutiert wird, auf alle Fälle höher sein, als die Gerichtskosten betragen würden. Auch zu dieser Gelegenheit stehen Steueranwälte sowie Steuerberater zur Beratung ebenso wie Kalkulierung zur Verfügung., Das Verfahren vor dem Finanzgericht ist nicht billig. Vielmehr entstehen nach den Bestimmungen des Gerichtskostengesetzes ein paar Gerichtskosten, welche sich am Streitwert abmessen. Mit dem 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz, welches zum 01.08.2013 in Kraft getreten ist, wurden unter anderem sowohl der Mindeststreitwert als auch die Gerichtsgebühren auf 1500 Euro angehoben, wodurch die Verfahrensgebühr 284 Euro beträgt. Mit Wirkung von dem 16/07/14 wurden diverse Paragraphen zum Gerichtskostengesetz geändert. Dies heißt, dass ebenso in Fällen wo Personen Kindergeld beziehen entgegen der zwischenzeitlichen Praxis nochmals ein Vorschuss anfällig wird. Der vorfällige Beitrag wird grundlegend nach dem Streitwert ernannt, falls dieser sich bei Klageeingang auf Anhieb und sichtlich aus der Anklageschrift ergibt. Ansonsten wird der Beitrag nach dem Mindeststreitwert angefordert.%KEYWORD-URL%