Steuerberater Neustadt

Die Hinterziehung von Steuern ist ein vermehrtes Verbrechen in Deutschland. Falls man in diesem Zusammenhang ertappt wird, stehen je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht, hohe Geld,- und/oder Freiheitsstrafen bevor. Deswegen wird selbstverständlich versucht, das Schwarzgeld, also das Kapital, welches gegen das Gesetz nicht versteuert wird, so gut wie es nur möglich ist zu verstecken. Die gute Möglichkeit hierfür ist ein im ausland ansässiges Bankkont. Insbesondere Bankkonten in der Schweiz verfügen über eine enorme Popularität für das Verstecken von Steuerhinterziehungen. Würde das hinterzogene Kapital auf deutschen Konten liegen, würde das Finanzamt über kurz oder lang wahrnehmen, dass mehr Geld auf dem Bankkonto liegt, als es in der Einkommensteuererklärung angegeben wurde, da die Finanzbehörde mühelos die Konten begutachten kann. Befindet sich das Kapital jedoch auf einem Bankkonto in der Schweiz, fällt dem Fiskus die größere Geldsumme keineswegs so mühelos auf, da sie hierbei keinerlei Optionen zur Prüfung der Bankkonten haben. Obendrein ist das Bankgeheimnis in der Schweiz groß geschrieben ebenso wie gibt keine Kundendaten sowie Informationen heraus., In Folge der Betriebsprüfung oder auch Außenprüfung genannt geht es darum, Situationen zu entdecken, die zu endgültigen Steuerausfällen, Steuererstattungen oder Steuervergütungen kommen kann. Die Erlaubnis zu der Außenprüfung erhält das Finanzamt über die Betriebsprüfungsordnung 2000 sowie die Abgabenordnung. Im Prinzip kann das Finanzamt die Betriebsprüfung wann es möchte umsetzen, jedoch muss Ihnen dazu vorher Zeit gegeben werden bzw. das Finanzamt sollte sich bei Ihnen melden. Getreu der staatlich festgelegten Grundlagen muss für die Visite der passende Zeitpunkt gewählt werden. Dies heißt, dass der Kontrolleur sich keineswegs auf einem Montag anmelden und am Dienstag bei Ihnen auftauchen darf. Die Betriebsprüfungsordnung spricht bei Großbetrieben von vier Wochen sowie in allen anderen Umständen von 2 Wochen Ankündigungsfrist., Wer also doch aufrichtig sein will, muss dem Finanzamt klare Daten darstellen. Der Hinweis auf potentielle Konten in der Schweiz ist ungenügend. Personen die Steuern hinterziehen müssen sämtliche Einkünfte exakt ermitteln sowohl für jedes hinterzogene Jahr eine Einkommensteuererklärung durchführen. Für den Fall, dass die Aktion dem Fiskus bisher keineswegs bekannt ist, führt es ein Ermittlungsverfahren durch. Für den Fall, dass die Aktion bereits ermittelt wurde, dann ist eine Selbstanzeige ausgeschlossen, diese Anklage wird das Finanzamt folglich bereits längst getätigt haben. Der Schwarzgeldbesitzer sollte dem Finanzamt größtenteils innerhalb einer Frist von einem Monat die nicht gezahlten Steuern plus 6% Verzinsung pro Jahr nachreichen. Welche Person das nicht bewältigt, kann mit einem Strafverfahren sowie weiteren Kosten rechnen., Das Steuerstrafrecht befasst sich mit Verstößen gegen das Steuerrecht. Dies beinhaltet insbesondere die Hinterziehung von Steuern. Wenn ein Delikt gegen das Steuerrecht herauskommt, drohen enorme Freiheits- und Geldstrafen. Wie extrem die Strafmaßnahme ist, hängt unter anderem von der Schwere des Deliktes ab. Bei einer Steuerhinterziehung bis 50.000 Euro bekommt man eine Geldstrafe. Ab 50.000€ muss man mit einer Freiheitsstrafe, die ebenso auf Bewährung ausgesetzt werden kann sowie voraussichtlich von einer zusätzlichen Geldbuße ausgehen. Ab 100.000€ steht einem die gleiche Strafart bevor, allerdings ist die Freiheits- ebenso wie Geldstrafen wesentlich höher. Im Rahmen einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000€ kommt es ebenso zu einem Freiheitsentzug, welcher allerdings im Normalfall keinesfalls auf Bewährung ausgesetzt wird. Ebenso an diesem Punkt kann ggf. eine zusätzliche Geldbuße hinzugefügt werden. Abgesehen von müssen die vorenthaltenen Steuern beglichen werden. Nach 5 Jahren verjährt die Hinterziehung von Steuern, im Zuge der aktuellen gewerblichen Hinterziehung von Steuern verweht jene erst nach 10 Jahren., In Deutschland werden Steuern von dem Bund, den Ländern ebenso wie den Gemeinden erhoben. Die wichtigsten Steuern, die gezahlt werden müssen, sind die Einkommensteuern, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Grundsteuer und die Erbschaft- und Schenkungsteuer. Darüber hinaus müssen Abgaben abgeführt werden, wie bspw. für die Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung oder die Rentenversicherung. Allerdings unterliegt keineswegs jede Person oder Gesellschaft dem Steuerrecht. Das Steuerrecht in Deutschland unterscheidet zwischen 2 Personen, den natürlichen und juristischen Personen, welche in der Bundesrepublik Deutschland ansässig sind beziehungsweise ihren Sitz haben (Steuerinländer) und Personen, welche nicht wirklich einen Wohnsitz in Deutschland haben. Eine natürliche Person ist eine Steuerinländerin, sofern sie ihren Wohnsitz in der BRD hat. Die Staatsbürgerschaft ist an diesem Punkt keineswegs relevant. Eine Person oder Gesellschaft, welche weder die Geschäftsführung noch den Wohnort in der Bundesrepublik hat, wird als Steuerausländerin bezeichnet.%KEYWORD-URL%