Zwinger Dresden

Im „Zwinger“ existieren aktuell 3 Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresdens. Die Bekannteste ist diese Gemäldegalerie Alte Meister, in welcher größtenteils Kunstwerke von dem 15.-18. Jh existieren ebenso wie zu den berühmtesten Sammlungen der Form gehört.
Das bekannteste Bild ist mit Abstand die „sixtinische Madonna“.

Zu guter Letzt gibt es in dem „Zwinger“ die Dresdner Porzellansamlung, die weltweit als eine bedeutsame Porzellansammlung. Es gibt hier mehr als zwanzig tausend Ausstellungsstücke von antiken „Meissner“ Beständen und aus Asien.

Der Zwinger gehört ohne wenn und aber zu den imposantesten & historisch wertvollsten Bauten vom Barock und wäre nach der „Frauenkirche“ die bekannteste Attraktion von Dresden.

Darüber hinaus existiert der Mathematisch-Physikalische Salon, in dem sich zahlreiche antike Tools, wie beispielsweise Uhren und Rechenmaschinen befinden. Da sind ziemlich bedeutsame Sachen, wie bspw. eine arabische Erdkugel aus dem dreizehnten Jahrhundert und einen Rechner des Mathematikers Blaise Pascal zu finden.

Der „Zwinger“ in Dresden umschließt heute zahlreiche diverse Touristenattraktionen, welche von großer Bedeutung sind. Aber ebenso sämtliche Gartenanlagen und die Bauten an sich sind ein besonderes Kunstwerk und selbst, falls einer keines von den Museen aufsucht, auf jeden Fall sehr sehenswert.

Heutzutage findet dort jede Menge Ausstellungsorte und es gibt etliche Veranstaltungen im Bereich Musik und Theater.
Auftraggeber sowie Initiator bei der Konzeption war der sächsische Kurfürst und König von Polen August der Starke. Der Baumeister hieß Sein Bildhauer Balthasar Permoser und Matthäus Pöppelmann. Selbstverständlich sind auch noch zahlreiche zusätzliche Menschen an der Errichtung des Zwingers beteiligt gewesen, jedoch kann man die beiden als Bauherren in dem Bau bezeichnen, da sie diesen Zwinger mit ihrer Kunst maßgeblich prägten.

Mittlerweile wird dieser „Zwinger“ bei verschiedenen Dingen genutzt. Hier gibt es zahlreiche Ausstellungen und Kunstgalerien mit Werken von berühmten Künstlern zu finden und zudem werden hier viele Festlichkeiten mit Musik und Theater ausgetragen.

Jene Zwinger Konzertveranstaltungrn wurden zwischen den beiden Weltkriegen vom Mozart Verein abermals gestartet und fanden seitdem häufig statt. Allerdings gab es eine Auszeit während des 2. Weltkriegs. Während der Festspiele treten Orchester, Chöre, Theater- ebenso wie Balletgruppen auf.

Ab 1709 wurden in dem Zwinger und in seine dazugehörigen Grünanlage eine Anlage für Zitruspflanzen erschaffen um alle Orangenbäume ebenso wie exotischen Pflanzen ebenfalls im Winter in Stand zu halten. Zudem entstand dort ein großes Festareal für barocke Festlichkeiten und die Zurschaustellung von Wohlstand. Offiziell wurde das eingeweiht zu der prunkvollen Heirat von Friedrich August I. um 1719. Eine richtige Vervollständigung erfolgte jedoch erst im Jahre 1728. Von da an durften ebenfalls kurfürstliche Zusammentreffen hier erfolgen.

Im Jahr 1945 ist der „Zwinger“ aufgrund der anglo-amerikanischen Bombardierungen im zweiten Weltkrieg zerstört worden. In dem gleichen Kalenderjahr begann aber bereits die Wiedererrichtung, dass bereits 1960 ein Teil des Zwingers abermals eröffnet werden konnte.

Die ursprünglichste Nutzart, die bis heutzutage besteht, sind die adelige Naturalien-Galerien ebenso wie Kuriositäten-Kabinett. Hier existieren etliche Naturalien zu entdecken, welche größtenteils noch von der Serie August des Starken abstammen. Sie galt bereits lange als die wichtigste Serie jener Art und wurde sogar als unzugänglich betitelt.