Semperoper Dresden

Das Jahr 2013 ist in der Stadt zu großem Teil Richard Wagner dediziert worden, all dies wegen seines 200. Geburtstags. Wagner selbst hat lange Zeit in der Elbflorenz gearbeitet, war Sächsischer Hofkapellmeister am Königshof und betreute die jetzige Dresdener Sächsische Staatskapelle. Für ihn sind viele der Stücke, so zum Beispiel „Der Fliegende Holländer“ oder aufgeführt worden und ebenfalls einige Werke bspw. „La vestale“ von Gaspare Spontini sowie „La juive“ von Fromental Halévy, welche Wagner in seiner Zeit sehr anhimmelte.

Bereits einen Monat nach dem verheerenden Brand starteten die Konstruktionspause für ein Intermistheater, das bereits nach sechs Wochen fertiggebaut wurde & Raum für 1800 Besucher bot.

Selbst die Monarchin Silvia von Schweden war 2014 zu Besuch & reiht sich damit in die Reihe weiterer international bekannten Persönlichkeiten ein.

Die Semperoper ist heute mit seiner riesigen Bandbreite an Stücken sowohl im Bereich Ballett als ebenfalls Oper eines der wichtigsten Institutionen Deutschlands und auf alle Fälle in Dresden.

Nach dem zweiten Weltkrieg organisierten von 1947 bis 1956 Bauarbeiten sowie geplante Bauvorhaben 8 Jahre lang die Sanierung. Schließlich wurde in dem Fall der Grundstein für die 3te Semper Oper unter der Leitung des Architekten Wolfgang Hänsch gelegt. Der Bau wurde nach den Bauplänen Sempers wieder aufgebaut & noch dazu einige Einzelheiten wie bspw. ein Übungstheater dazu gebaut. Im Jahr 1985 wurde unsere Dresdner Semper Oper mit dem Opernstück „Der Freischütz“ von Weber von Neuem in Betrieb genommen. Nach der Wende bekam die Staatsoper den offiziellen Titel „Sächsische Staatsoper“ & wird so bis dato genannt. Während der schwerwiegenden Hochwasserfluten im Jahre 2002 gab es einen Schaden von 26 Millionen €.

Die Dresdener Semperoper gilt als eines der beeindruckendsten, historischsten sowie wichtigsten Bauwerke Dresdens. Im Verlaufe der Zeit wurde die Semperoper 3 Mal abermals aufgebaut.

In dem Jahre 1870 ist dann letztlich der zweite Bau des Sächsischen Hoftheaters begonnen worden. Weil „Gottfried Semper“ aber 1849 an jenen wichtigen Maiprotesten teilnahm, konnte dieser sehr lange nicht nach Sachsen & konnte aus diesem Grund nur durch den Druck der Bevölkerung außerhalb des Landes mitmachen. Der Sohn „Manfred Semper“ übernahm daher die Führung des Baus am Dresdener Theater. Im zweiten Weltkrieg wurde jene Semperoper während der Luftangriffe auf die Elbflorenz abermals vernichtet.

Seit 2006 findet bereits alljährlich der Dresdener Opernball statt, bei dem die Bestuhlung z. T. entfernt wird & so eine pompöseFeierlichkeit ermöglicht wird.

Seit dieser Zeit ereignet sich die Veranstaltung alljährlich inklusive 2300 Besuchern in dem Opernhaus & mit ganzen 12000 Besuchern auf jenem Vorplatz und wird jährlich von etlichen Berühmtheiten wie bspw. Florian Silbereisen und Udo Jürgens musikalisch untermalt.

Der große Moment des Semper Opern Balls ist alljährlich eine Verleihung vom St. Georgs Orden, der in dem Bereich Kultur, Sport sowie Politik vergeben wird.

Als Vorgängerbauwerk der Semperoper betitelt jemand das Opernhaus an dem Dresdner Zwinger, das von 1719 – 1850 existierte und bis in das 18. Jahrhundert als Opernhaus benutzt wurde. Im Jahr 1840 begann der Bau von der Dresdener Semperoper, welche vom Erbauer Gottfried Semper als nagelneues adeliges Hofheater gebaut worden ist. Jener Rotunde hatte die Formen italienischer Frührenaissance und wurde sehr rasch größtenteils durch seine atemberaubende Schönheit allgemein bekannt. Bei einem Brand wurde jenes Bauwerk im Jahre 1869 vollständig vernichtet.