Scheidung

Normalerweise teilen sich beide Elternteile das Sorgerecht. Ab und an hat allerdings auch bloß ein Erziehungsberechtigter alleine das Sorgerecht. Dennoch hat in den meisten Fällen der sonstige Elternteil das Recht zum Umgang. Dies heißt dass dieser das Recht bekommt sein Kind nichtsdestotrotz sehen zu dürfen, was mittels Hilfe der Scheidungsanwälte in der Regel abseits des Gerichts geregelt werden kann. Lediglich falls vom Umgang der jeweils andere Erziehungsberechtigte eine Bedrohung für das Wohlergehen des Nachwuchses ausgeht, bekommt der Erziehungsberechtigte nicht das Recht auf Umgang. Das wir in diesem Fall anhand von Sachverständigergutachten geklärt. Gleichwohl die Nachfahren werden hierzu vom Richter, natürlich unter für Kinder hergerichteter Stimmung befragt. Das Wohl des Kindes steht auch an diesem Punkt wie auch in den meisten Fällen im Fokus. Rechtmäßig ist geregelt dass jedweder minderjährige Mensch den Anspruch auf Unterhaltszahlungen besitzt. Dieser Anspruch existiert auch wenn es schon Erwachsen ist, sich aber nach wie vor in der Schule aufhält. Wenn der Nachkomme unter 21 geworden ist, noch zuhause wohnt und eine Lehre macht, redet man von dem privilegierten erwachsenen Kind. Das heißt, dass das Kind in vielen Belangen die gleichen Unterhaltsansprüche wie auch ein minderjähriges Kind besitzt. Falls der Erziehungsberechtigter mehrere Nachkommen besitzt und keineswegs ausreichend Geld einnimmt um für alle Nachkommen Unterhalt zu zahlen, wird der Unterhaltdie Unterhaltszahlung fair aufgeteilt., Wenn die Erziehungsberechtigten des Nachwuchses zum Zeitpunkt der Geburt keineswegs verheiratet gewesen sind und dies auch nicht nach der Geburt erledigt haben kriegt die Mutter in jedem Fall das alleinige Sorgerecht. Trotzdem könnte das Pärchen dann beim Jugendamt die gemeinschaftliche Sorgerechtserklärung einreichen. Ab jetzt wird sich das Sorgerecht geteilt selbst wenn das Paar nicht geheiratet hat. Sollten die beiden verheiratet sein, haben beide automatisch sogar noch im Anschluss einer Trennung das Sorgerecht. Es könnte allerdings passieren, dass ein Erziehungsberechtigte zusammen mit den Fachkenntnissen eines Scheidungsanwalts nach der Scheidung das alleinige Sorgerecht will. Das wird dann vom Richter begutachtet und lediglich stattgegeben, für den Fall, dass es gut für das Wohl des Nachwuchses scheint., Die beste Löung bei der Scheidung ist dass diese einvernehmlich ist. Der Scheidungsanwalt spricht hierbei auch von einer Scheidung ohne Dispute. Dies heißt gewissermaßen nur dass alle die Konflikte, die eine Scheidung unglücklicherweise selbsttätig mit sich bringt auf sachlichem Niveau bereinigen werden. Zu diesem Thema werden jedoch trotzdem bestenfalls stets Scheidungsanwälte dazu genommen, weil diese einen juristischen Blickwinkel hinzu ziehen. Die Scheidungsanwälte beachten dass während der gerichtslosen Verhandlungen immer alles mit Recht zugeht bleibt und dass jede der Beschlüsse mit sicherheit mit dem gültigen Gesetz vereinbar sind. Natürlich darf die Scheidung auf diese Weise nicht zu Ende gebracht werden, da diese noch vom Gericht abgesegnet werden sollte, allerdings würde die Gesamtheit wesentlich rascher gehen., Das Problem der Aufsplittung der Kinder wird in den meisten Fällen außergerichtlich auch mithilfe eines Scheidungsanwalts gemacht. In diesem Fall beschließen Mutter und Vater zu welchem Zeitpunkt diese die Kinder in der eigenen Wohnung wohnen haben werde und zu welcher Zeit der andere die Kinder in der Wohnung hausen hat. Häufig sind bereits kleine Dinge, die allerdings unmissverständlich von hoher Wichtigkeit für das angenehme Leben der Kinder sind, dafür ausschlaggebend. Bspw. ist es häufig so dass die Mutter oder der Vater deutlich kürzer zur Grundschule der Kinder wohnt und der Nachwuchs aus diesem Grund unter der Wache bei diesem Elternteil wohnt und danach bei dem anderen. Kann das sich scheidende Paar sich jedoch außergerichtlich nicht einigen können wird es nochma vor Gericht dabattiert und der Richter bestimmt dann., Im Falle einer Scheidung könnte es auch zum Trennungsunterhalt kommen falls keinerlei gemeinsame Nachfahren existieren. Das passiert in manchen Fällen bei denen der Mann oder die Frau immer das Kapital verdient hatte und die weitere Partei den Haushalt geführt hat und dementsprechend nicht so eine gute Ausbildung hat und keinerlei Chance mehr besitzt Karriere zu machen. Würde ein Anrecht auf Trennungsunterhalt existieren gibts aber immer einen Eigenbedarf den der zum Unterhaltzahlen Verpflichteter für die eigenen Zwecke behalten könnte und bloß falls dieser mehr erarbeitet sollte er bezahlen. Falls man arbeitslos lebt, hat man allerdings einen viel geringeren Eigenbedarf/Selbsterhalt., Erst vor kurzem wurde das Gesetz für unverheiratete Kindsväter angepasst. Da im Anschluss der Geburt bei Ex-Paaren immer die Mama das alleinige Sorgerecht erhält, bekam der Vater des Kindes vorher keinerlei Chance den Nachwuchs zu sehen für den Fall, dass die Mutter keinesfalls zufrieden war oder beiderlei Erziehungsberechtigten gemeinschaftlich eine beiderseitige Sorgerechtserklärung einreichten, wenn diese keineswegs eingereicht worden ist, konnte er jene ebenfalls juristisch auf keinem Wege erstreiten. Seit dem Jahr 2013 ist es allerdings so, dass ein Kindsvater auch gegen den Willen der Gebärerin eine Antragsstellung für die Übermittlung eines gemeinsamen Sorgerechts beim Familiengericht abgeben könnte. Die Mama könnte diesem dann widersprechen und sich dazu äußern. Der Richter entscheidet anschließend zu dem Wohle des Nachwuchses.