Bewertungen Steuerberater

In der Bundesrepublik Deutschland werden Steuern vom Bund, den Ländern ebenso wie den Gemeinden erhoben. Die wesentlichsten Steuern, die gezahlt werden müssen, sind die Einkommensteuern auf den Verdienst jedes Arbeitnehmers, die Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer, Grundsteuer und die Schenkung- wie auch Erbschaftsteuer. Außerdem sollen Abgaben abgeführt werden, wie beispielsweise für die Rentenversicherung, Krankenversicherung oder die Arbeitslosenversicherung. Allerdings unterliegt keinesfalls jede Person oder Gesellschaft dem deutschen Steuerrecht. Das deutsche Steuerrecht unterscheidet zwischen 2 Personen, den natürlichen und juristischen Personen, die in Deutschland ortsansässig sind bzw. ihren Sitz haben und Personen, die keinen Wohnsitz bzw Sitz in der BRD haben. Eine natürliche Person ist eine Steuerinländerin, für den Fall, dass sie ihren Wohnsitz in der BRD hat. Eine Staatsbürgerschaft ist hier keinesfalls relevant. Eine Person oder Gesellschaft, welche weder ihre Geschäftsführung noch den Wohnsitz in der BRD hat, ist eine Steuerausländerin., Das Steuerstrafrecht beschäftigt sich mit Verstößen im Gebiet Steuerrecht. Dies beinhaltet besonders die Hinterziehung von Steuern. Für den Fall, dass ein Delikt gegen das Steuerrecht aufgedeckt wird, drohen hohe Freiheits- sowie Bußgelder. Wie extrem die Strafe ist, ist unter anderem abhängig von dem Grad des Deliktes. Bei einer Hinterziehung von Steuern bis 50.000€ bekommt man eine Geldstrafe. Ab 50.000€ sollte man mit einem Freiheitsentzug, der ebenfalls auf Bewährung ausgetragen werden kann sowie vermutlich mit einer weiteren Geldstrafe rechnen. Ab 100.000€ steht dem Betroffenden die selbe Strafart wie bei ab 50.000 Euro bevor, jedoch wäre die Geld- und Freiheitsstrafen wesentlich höher. Bei einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000€ kommt es ebenfalls zu einer Gefängnisstrafe, die jedoch normalerweise keineswegs auf Bewährung ausgesetzt wird. Ebenfalls an diesem Punkt kann gegebenenfalls eine zusätzliche Geldstrafe hinzukommen. Abgesehen von sollen die hinterzogenen Steuern nachgezahlt werden. Nach fünf Jahren verjährt die Steuerhinterziehung, bei der neuen gewerblichen Steuerhinterziehung verweht diese erst nach zehn Jahren., Die Steuerhinterziehung ist eine häufige Straftat in Deutschland. Sofern man in diesem Zusammenhang ertappt wird, ist je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht,mit einer hohen Geld,- und/oder Freiheitsstrafen zu rechnen. Aus diesem Grund wird natürlich versucht, das Schwarzgeld (Geld, welches gegen das Gesetz keinesfalls versteuert wird) sicher zu verstecken. Die angemessene Option dafür ist ein im ausland ansässiges Bankkont. Besonders Konten in der Schweiz sind total gemocht für das Verstecken von hinterzogenen Steuern. Würde sich das unversteuerte Geld auf deutschen Konten befinden, würde das Finanzamt über kurz oder lang aufschnappen, dass sich mehr Geld auf dem Bankkonto befindet, als in der Steuererklärung angegeben wurde, da die Finanzbehörde mühelos die Bankkonten prüfen kann. Liegt das Geld allerdings auf einem schweizer Bankkonto, fällt dem Fiskus die höhere Summe an Kapital keinesfalls so leicht auf, da sie hierbei keinerlei Möglichkeiten zur Überprüfung der Konten haben. Darüber hinaus ist das Bankgeheimnis der Schweiz sehr wichtig sowie veröffentlicht keine Informationen wie auch Kundendaten., 2002 kam es zu einer Situation im Gebiet Steuerhinterziehung. Boris Becker hatte damals knapp 1,7 Millionen Euro Steuern hinterzogen und wurde zu dem Zeitpunkt zu zwei Jahren Freiheitsentzug auf Bewährung verdammt. Die Justiz verurteilte den Mann abgesehen von zu einer Geldbuße von 300.000€ und zusätzlich musste Becker 200.000 Euro Bußgeld als Bewährungsauflage an unterschiedliche caritative Einrichtungen entrichten. Boris Becker hatte zwischen 1991 und 1993 amtlich seinen Wohnsitz im Monaco, jedoch hatte er aber seinen Lebensmittelpunkt in München. Boris Becker hat gewusst, dass er damit in Deutschland komplett abgabenpflichtig gewesen wäre, trotzdem hat er dem Finanzamt seine Wohnung in München vorenthalten., Mit richtigen Informationen in der Steuererklärung lässt sich viel sparen. Viele Kosten kann man von den Steuern abgrenzen. Doch hin und wieder werden diese Anträge von dem Finanzamt zurückgewiesen. Wenn das geschieht, sollte man sich dafür einsetzen ebenso wie Einspruch erheben. Wird auch dieser abgelehnt, muss eine Anklage vor dem Finanzgericht vorgebracht werden. In diesen Situationen steht ein Steueranwalt zur Verfügung. Er prüft die Anträge und die Gegebenheiten und setzt sich vor dem Finanzamt und vorm Gericht für seine Mandanten. Falls der Sachverhalt vor das Gericht kommt, muss damit gerechnet werden, dass die entstehenden Kosten des Prozesses zu tragen sind. Von daher muss die Summe, um den diskutiert wird, unbedingt höher sein, als die Kosten die durch das Gericht anfallen würden. Auch in diesem Fall stehen Steueranwälte und Steuerberater zur Beratung wie auch Kalkulierung zur Verfügung., Arbeitshandlungen, durch die Geld raus springt, das versteuert werden sollte, allerdings dennoch keineswegs versteuert wird, nennt man „Schwarzarbeit“. Das hierbei entstehende Geld wird umgangssprachlich „Schwarzgeld“ genannt. Diese Einnahmen werden meistens in der unternehmerischen oder freiberuflichen Arbeit erworben. Ebenso Vermögenswerte, deren Zinsen keineswegs versteuert werden, sind unter der Bezeichnung Schwarzgeld bekannt. Schwarzarbeit und das Besitzen von Schwarzgeld ist ein Verbrechen und kann sehr hohe Freiheits- sowie Geldbußen kreiere. Zahlreiche Eigentümer von Schwarzgeld legen ihr Geld aus dem Grund in ausländischen Konten an, besonders gerne in der Schweiz, da sie somit ihr Kapital in schweizer Banken verbergen können sowie auf diese Art keinerlei Steuern ans deutsche Finanzamt auszahlen sollen., Bei der Betriebsprüfung (auchauch unter Außenprüfung bekannt) handelt es davon, Situationen vorzufinden, welche zu endgültigen Steuervergütungen, Steuerausfällen oder Steuererstattungen führen können. Die Berechtigung zur Betriebsprüfung erhält das Finanzamt durch die Abgabenordnung ebenso wie die Betriebsprüfungsordnung 2000. Im Grunde kann das Finanzamt die Betriebsprüfung jederzeit ausführen, jedoch sollte Ihnen dazu vorab Zeit gegeben werden genauer gesagt das Finanzamt muss sich bei Ihnen anmelden. Entsprechend der gesetzlichen Grundlagen muss für die Visite ein passender Zeitraum ausgesucht werden. Dies bedeutet, dass der Inspektor sich nicht auf einem Montag ankündigen und am Dienstag vor Ihrer Wohnungstür stehen darf. Die Betriebsprüfungsordnung spricht bei großen Betrieben von 4 Wochen sowie in allen anderen Fällen von 2 Wochen Ankündigungsfrist.%KEYWORD-URL%